| Martin Weitbrecht Rohrleitungsbau GmbH | |||||
| Erdwärme | ![]() |
||||
![]() |
|||||
Alternative Heizsysteme ergänzen künftig den Energiemarkt. Für die dezentrale Wärmeversorgung mittels Wärmepumpen werden einzelne Rohrleitungssysteme auf den entsprechenden Grundstücken benötigt. Wir verlegen die Rohre und liefern die Vorarbeiten, um mit Wärme aus der Natur zu heizen. Für die Nutzung der Umgebungswärme stehen die Wärmequellen Erdreich, Grundwasser und Umgebungsluft zur Verfügung. Die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie kann entweder über großflächig horizontal verlegte Erdkollektoren oder über Erdsonden, die durch entsprechende Bohrungen senkrecht eingebracht werden, nutzbar gemacht werden. Diese Variante stellt in Deutschland die häufigste Lösung dar. Erdwärmesonden Als idealer Energielieferant für das Heizen und Kühlen Ihrer Wohnräume wird die Erdwärmesonde über eine Bohrung in die Erde eingebracht. Die durchschnittliche Sondentiefe beträgt ca. 100 m. Dabei hängt die Tiefe der Sondenbohrung vom jeweiligen örtlichen geologischen Aufbau des Untergrundes ab. Die Erdwärmesonde wird mit einer Wärmeträgerflüssigkeit (Sole) befüllt und befördert somit die sich im Untergrund befindende kostenlose Umwelt- energie zu der Wärmepumpe. Die geothermische Energie wird mit Hilfe einer Wärmepumpe entzogen und auf das entsprechende Temperatur- niveau gebracht, um Ihr Haus mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Da die Temperatur im Boden ab ca. 10 m über die gesamte Jahreszeit auf einem konstanten Temperaturniveau bleibt, sind die Erdwärmesonden der ideale und sichere Energielieferant für Ihre Wärmepumpe. Erdwärmekörbe Die Erdwärmekörbe funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Erd- wärmesonden. Sie werden unterhalb der Frostgrenze in einer Tiefe von ca. 2,5 Meter vergraben. Das Wärmeträgermedium zirkuliert dabei in einem Rohr, das zu einem Korb gewickelt ist. Die großvolumige, konische Form des Erdwärmekorbes garantiert dabei einen gleichmäßigen Entzug der Wärmeenergie aus dem Erdreich. Als Energielieferant für Ihre Körbe dienen zum einen die regelmäßige Sonneneinstrahlung sowie die Feuchtigkeitszufuhr durch z. B. Regen, Schnee oder Dachentwässerung. Der Boden wird dadurch mit kostenloser Umweltenergie aufgeladen, die über die Erdwärmekörbe dem Boden wieder entzogen werden und der Wärmepumpe zugeführt werden. Vorteil: Erdwärmekörbe sind häufig auch an Orten zulässig, an denen eine Bohrung rechtlich nicht möglich ist. Einzige Voraussetzung ist genügend freie Fläche um das Gebäude, um die Erdwärmekörbe zu vergraben. Nachteil: Die Erdwärmekörbe benötigen einen größeren Platzbedarf als eine Erdwärmesonde und dürfen nicht überbaut werden. |
![]() ![]() Erdwärmesonde ![]() Erdwärmekorb |
||||
| Impressum | Nach Oben | |||||