25.08.1612 |
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WEITBRECHT und ROHRLEITUNGSBAU
Der zaghafte Anfang
Erste urkundliche Erwähnung; Vorfahre direkter Linie:
Martin Weitbrecht (25.08.1612– 27.08.1694), Bauer und Richter,
lebt in Emmingen.
(Quelle: Deutsche Ortssippenbücher, Reihe A-Band
186,
Ortssippenbuch
Nagold 2 für den Stadtteil Emmingen,
Kreis Calw in Württemberg. 1560-1920;
Verfasser: Prof. Dr. B. Oertel, Neubiberg, 1994).
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1869 |
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Einrichtung „Bauamt des Staatstechnikers
für das öffentliche
Wasserversorgungswesen“ im Königreich Württemberg.
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1901 - 1902 |
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Andreas Weitbrecht (12.03.1878 – 03.04.1943),
Hafner
und Bauer,
ist beteiligt am Bau der Ortswasserleitung in
seiner
Heimatgemeinde
Emmingen, württembergisches
Oberamt
Nagold.
Diese Maßnahme
umfasst neben zwei
Brunnenstuben
auch
einen
Hochbehälter im
Gewand
Wiestal. Die Planung erfolgte
durch
Oberbaurat Hermann
von Ehmann, seit 1889 als
„Staatstechniker“
für die
öffentliche
Wasserversorgung im Königreich Württemberg
zuständig.
Neben weiteren Tätigkeiten im Rohrleitungsbau wird
der Ofen-
und
Kaminbau
betrieben. Installationen und
Reparaturen aller
Art
sichern
dem damaligen Betrieb
sein Einkommen. Das Tätig-
keitsfeld
erstreckt
sich auf
Emmingen und seine Nachbargemeinden
Pfrondorf,
Sulz am
Eck
u. a. innerhalb des damaligen Oberamtes
Nagold.
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Andreas Weitbrecht
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1907 |
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Gründung des Zweckverbandes Strohgäuwasserversorgung
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1909 |
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erfolgt der Bau der Wasserleitung zu Bahnstation
Emmingen und
zum Bahnwarthaus im Gewand
Berggässle.
Martin Weitbrecht (22.01.1909 – 31.01.1978) erblickt
in Emmingen
als erster Sohn von Andreas Weitbrecht das Licht der Welt.
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Martin Weitbrecht
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1912 |
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Gründung der Staatlichen Landeswasserversorgung Württemberg
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1922-1925 |
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absolviert Martin Weitbrecht seine Ausbildung
zum
Kupferschmied
im
Installationsgeschäft der Kupferschmiede C. Waker, Nagold.
Im Anschluss
daran
arbeitet er im väterlichen Betrieb.
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