1926 – 1929 |
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Auf neuen Wegen
begibt sich Martin Weitbrecht auf Wanderjahre durch
Württemberg
und eignet
sich insbesondere seine später
legendären Kenntnisse
in der Schweißtechnik
an.
Sie führen ihn u. a. zu:
- Brauerei- Maschinenfabrik A. Ziemann, Feuerbach.
Montageaufträge bei „Berliner Kindl" und Brauerei
Schultheiss,
Berlin.
- Karosseriefabrik Daimler-Benz, Sindelfingen
- Luftschiffbau-Werft Zeppelin, Friedrichshafen.
Mitarbeit am Luftschiff „LZ 127".
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Autogen-Schweißtechnik

Kugel-Schweißnaht

Frühe Motorisierung
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| 1931 |
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Gründung der VEDEWA
(Vereinigung der Wasserversorgungs-
verbände
in
Württemberg und Hohenzollern e.V.)
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1929 -1932 |
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arbeitet Martin Weitbrecht bis zu seiner
Ausweisung aus der
Schweiz
bei der
Dampfturbinenfabrik Escher, Wyss & Cie, Zürich,
und bei
Cardinalbräu,
Fribourg/Schweiz.
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1933 |
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Gründung der Technischen Werke
der Stadt Stuttgart (TWS)
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1932 – 1935 |
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nach der Rückkehr in Deutschland
Wiedereintritt bei Daimler-Benz
und Wechsel zu S. Zimmermann, Rohrleitungs- und Anlagenbau,
Stuttgart.
Martin Weitbrecht absolviert die Mitteldeutsche Schweißlehr-
und
Versuchsanstalt in Halle/Saale.
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1935 – 1938
26.02.1937 |
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Martin Weitbrecht übt seine Schweißertätigkeit
ausschließlich
im
erdverlegten
Rohrleitungsbau aus. Er übernimmt Projekte für
die
Technischen
Werke der
Stadt Stuttgart und die Staatliche
Landeswasserversorgung als Obermonteur
und Bauleiter.
Vater Andreas Weitbrecht hat seinen Betrieb inzwischen
aufgegeben
und betreibt ausschließlich die Landwirtschaft.
Sohn Roland Weitbrecht wird in Stuttgart geboren.
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